
Auch andere Aktivist*Innen machen Gebrauch der Antimilitaristischen Aufkleber. So erreichte uns der Bericht einer Aktion an der Universität Potsdam der auf Indymedia veröffentlicht wurde. Das Büro vom Kriegsfetischist und Wehrmacht-Tollfinder Doktor Sönke Neitzel an der Universität Potsdam wurde verschönert.Die Tür seines Büros und die des Lehrstuhls für Militärgeschichte wurde mit einem Kotz-Smiley und einer Sprechblase versehen. In der Sprechblase steht „Bundeswehr: zum Kotzen!“
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